Strand in den Philippinen

Endlose einsame Strände in Bantayan IslandDie meisten kennen nur die Boracay Strandbilder und die Traumhaften Sandstrände von Bantayan die selbst weit über das Land hinaus bekannt sind. Aber es gibt noch viele Strände mehr die erwähnenswert sind. Aus meiner Sicht sind ist Palawan noch die Insel die mit am meisten zu bieten hat an schönen Stränden neben den beiden großen. Naturbelassen und noch nicht so zugebaut wie in Boracay nur meist sind die Hotels dort einfach unbezahlbar. Bohol was zwar viel Werbung macht mit seinen Stränden hat mich leider sehr entäuscht weil dort meist schon nach wenigen Metern Wasserpflanzen anfingen die von Seeigeln durchzogen waren. Wer einmal Kontakt mit solch einem hatte weis das man dort nicht mehr schwimmen geht. Es gibt natürlich noch viel mehr Strände aber die beiden wichtigsten und besten sind nun mal Bantayan und Boracay. Boracay für diejenigen die Luxushotels und Halligalli brauchen und Bantayan Island für die jenigen die eher kleine natürliche Strände mit wenigen Hotels mögen

Das Gold Museum in Manila

Das Gold Museum in Manila ist aus meiner Sicht eins der wirklichen Sehenswürdigen Museen dieses Landes. Zeigt es doch die Geschichte vom Gold in den letzten 1000 Jahren innerhalb der Philippinen. Es zeigt eine Gesellschaft in der das Gold schon eine wichtige Rolle spielte bevor die Spanier kamen und das Land seiner Goldschätze beraubten. Als Sponsor der Museums tritt die Ayala Familie  auf die zu den reichsten Familien des Landes zählt und hier ein echtes Kultur Zeichen gesetzt hat. So findet man auf 3 Etagen Videovorträge und Goldene Ausstellungstücke wie Goldene Masken, Zahlungsmittel aus Gold und zahlreiche Goldene Ketten und Shärpen. Eins der Ausstellungstücke hat ein Feingewicht von 4 KG Gold. Auf zwei Weiteren Etwagen wird viel zur Geschichte der Philippinen gezeigt und Bilder verschiedener Philippinischen Künstler. Informationen zum Museum findet ihr unter.

http://www.ayalamuseum.org/ (leider nur auf Englisch)

 

Der Jeepney ist das billigste Verkehrsmittel in Philippinischen Städten

Für nur 6 Peso durch die ganze StadtEs gibt kaum ein Philippinen Buch was nicht von einem dieser Tollen farben frohen Jeepneys auf der Titelseite vertreten wird. Und zu Recht prägten diese Verkehrmittel doch fast 70 Jahre lange die Strassen der Großen und mittleren Städte. Sie werden zwar aktuell weniger aber das liegt nicht an ihrer unbeliebtheit sondern an ein paar neuen Gesetzen zur Luftverschmutzung. So gab es in den letzten Jahren einige neue Gesetze die gerade für Autos die Abgaswerte ähnlich in wie Deutschland einschränken. Leider trifft es dabei hauptsächlich die Motoren der Jeepnes die meist noch aus dem 2 Weltkrieg stammen. So tauchen auch heute immer mehr Multicabs im Strassenbild auf. Meine Erwartung ist das es keine 10 Jahre mehr dauern wird und die Jeepneys werden von den Strassen der Philippinen verschwunden sein.

Philippinische Sehenswürdigkeiten

Die kleinsten Affen der Welt Leider sind die Philippinen nicht gerade ein Land das mit Touristischen Sehenswürdigkeiten übersäht sind aber es gibt doch einiges in diesem wunderschönen Land was sich lohnt zu sehen. Besonders werden immer die kleinsten Affen der Welt erwähnt die es nur auf der Insel Bohol gibt. Leider kann mans isch auch da nicht in freier Wildbahn beobachten sondern nur einer Art Tarsir Gehege. Eine kleine Anlage der erst kürzlich geschaffen wurde um den kleinen Affen die vorher in kleinen Käfigen den Touristen gezeigt wurden etwas mehr Freiraum zu geben. Die kleinen Affen sind nciht sehr gesellig und brauchen normalerweise 10000 qm nur für sich alleine. Sie treffen sich nur zur Paarung ansonsten sind die nachtaktiven kleinen Äffchen eher bissig.